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31.07.2015 Mutter Erde spricht zu uns...

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Mutter Erde spricht zu uns am 31.07.2015
Thema: Ach so

Von der Kraft des Lichts, von der Sonne durchstrahlt, bist du in dir erwacht. Vater und Mutter sind nun in dir vereint und du bist die Kraft die erschafft.

Om Shanti – Om Shanti- Om Shanti

Atumba Atasha Atem – die Erde grüßt Euch

Du bist das Licht, das heute hierhergekommen ist, um zu erfahren und zu erfüllen den Reichtum Gottes, die Liebe Gottes, die jetzt zu jeden Menschen spricht. Du bist hierhergekommen im Geiste, um zu erwachen im Sein, um deine Aufgaben des Lebens zu erfüllen, dass du kraftvoll und weise bist, dass du ehrwürdig für die Mutter sein kannst, dass Mutter dich in den Arm nehmen kann und sie sagt danke, dass du da bist.

Ihr seht ihre Quelle, sie hat euch geboren in dieser Zeit, in diese Welt, da ihr erfahren sollt, wer ihr wirklich seid, wer Mutter Erde ist, der Vater Gottes, der zu euch spricht.
Ihr seid still geworden, sagt sie.

Heilung, Licht und Liebe und Vertrauen, das sind wunderbare Dinge, die sie euch heute gibt. Sie ist im Vertrauen mit euch und in der Einheit des Herzens verbunden, da so viel Liebe heute zu ihr spricht, dass du wachsam bist für diese Tage und bist bei dir. Denn diese Tage sind deine Tage, mit dir bist du bei ihr.
Was für ein wunderbarer Moment..

Ich soll jeden von euch mal anschauen, also tu ich das. Alles klar, alle schauen mich an. Sie sagt, sie hat es gern, wenn sie Blickkontakt mit euch hat und wir auf einer Augenebene sprechen.

Da wir auf einer Augenebene sprechen und ihr sie als eure Mutter anerkannt habt, da ihr zu ihr gefunden habt, seid ihr heute in diesem Bund, in dieser Vereinigung, in einem ganz besonderem Licht, das sie jedem in die Hand gibt. Das Licht der Liebe, das Licht der Hoffnung, das Licht des Seins.

Es sind wunderbare Momente in die wir hineingeboren worden sind, die mächtig und stark jetzt durch uns zum Ausdruck kommen.

Sie schaut jeden an und sie hat jeden ins Herz gesehen,
das offen für sie war, sie zu verstehen.
Sie gab uns ihre Gaben,
die wir durch den Geist empfangen haben.
Sie gab uns die Kraft zu sein im Leben.
Sie gab uns das neue Streben,
das in uns ist für alle Zeit,
ihr seid bereit.

Es ist wie ein großer Fluss, der durch euch seinen Lauf gefunden hat, von der Quelle bis zum Meer der Ewigkeit. Wo ihr empfangen habt, wo ihr gegeben habt, wo so manches harte Los dich irgendwann im Leben einmal getroffen hat, wo ihr ward alleine, wo ihr einsam ward, wo keiner bei euch war.

Diese Zeit kennt die Mutter auch. Sie durchlebt durch dich diese Zeit. Sie ist mit dir vereint und das was du gerade im Leben darstellst, du führst sie zurück zur Quelle, durch dein Sein, durch dein Erleben. Es ist sozusagen der letzte Mosaikstein, der gelebt wird durch dich.

Wir sind alle Energieträger und wir tragen alle die Energie der Liebe im Herzen, die durch Vater und Mutter in uns gelebt wird, wo wir die Kraft finden in uns, einen Neuanfang zu gestalten, wo wir uns erneuern, wo unsere Körper heil und gesund sind, durch den Geist des Vaters und durch die Liebe der Mutter.

Welch großartiger Moment in dieser Zeit, dass Menschen zueinander gefunden haben, Kilometer weit gefahren sind, um sich in die Arme zu nehmen, um sich zu begrüßen, um herzlich zu sein, um eine neue Zeit zu erschaffen.

Ihr seid gekommen in diesen Wigwam zu ihr ans Lagerfeuer, um mit ihr ein Bündnis zu schließen, das ewiges Sein umgibt, das euch die Freude und die Kraft im Leben schenkt, die ihr braucht, um weiterzugehen.

Viele Dinge in eurem Leben, sie werden einen anderen Verlauf nehmen. Gerade diese Zeiten, in denen wir uns befinden, nehmt Abstand von all den alten Dingen, nehmt nichts mit, versucht keine Anhaftungen in euch aufleben zu lassen.

Niemand will euch etwas wegnehmen, ihr bekommt dazu, ihr werdet beschenkt von der Mutter und vom Vater. Das Kraftvolle und Weise in euch kann erst werden, wenn alles verschwindet, was nicht zu euch gehört.

Das sagst du auch immer so zu ihnen, sagt die Mutter. Danke Mutter.

Ihr sollt bitte mal die Augen schließen und sie möchte euch jetzt auf eine Reise mitnehmen, auf einen Berg, den ihr mit ihr erklimmen werdet. Eine seelische, geistige Reife erlangt ihr dort, damit ihr die Farben des Lebens seht und die Wonne und die Stärke in euch spürt, hier zu sein.

Die Mutter singt jetzt durch Sam eine schöne Melodie.
Ihr atmet tief ein und aus und passt euren Atem eurem Rhythmus an. Ihr werdet still und ruhig, besonnen in diesem Moment.

In euch öffnet sich das Licht, das Licht das euch führt, das euch geleitet für diese Zeit, für diesen Moment. Ihr seht in der Ferne ein kleines Lichtlein, das immer näher und näher kommt und in eurem Bewusstsein seinen Platz findet. Vielleicht hältst du dieses Licht in der Hand, vielleicht ist dieses Licht in dir.
Ihr seid still und ruhig geworden. Ihr wisst die Geborgenheit des Seins liegt in diesem Licht. Wann wird dieses Licht, dieser Docht zur Flamme. Wo wird das Licht zur Flamme. Du weißt es nicht, du kannst es nicht sehen, wo das Wachs zum Licht wird, du siehst das Licht und kannst dich an ihm erfreuen. Jedoch dieser Übergang, wo der Docht zum Licht wird, zur Flamme in dir, das ist Gottes Gedanke.

Dieser Gottesgedanke er formt aus dem Nichts dein Leben. Stell dir vor, wie du all das, was du bisher über dich gedacht hast, wie es seine Gültigkeit verliert und Gottes Liebe in dich fließt, so dass das Licht vor dir heller und heller wird.

Dieses Licht bist du, das nun der Vater in dir entfacht, so dass du klar und rein, leuchtend und strahlend die Einheit des Lichtes in diese Welt trägst.

Du bist nun emporgestiegen auf einen Berg, auf dem du stehst, von dem du ins Tal hinabblickst. All das Getue im Tal, all das Getöse, du stehst darüber.

Stell dir vor, wie du auf diesem Berg stehst, sagt die Mutter, stelle dir vor, dass dort Gedanken sind, die in deinem Kopf sind und du sagst weiter, weiter, weiter und du spürst die Freiheit in dir, die neue Kraft durch dich bringt.

Der Moment in dem wir uns befinden, in dem wir uns jetzt geistig erhoben haben und über diesen Dingen des Verstandes hinausgeschritten sind, kann sie, die Mutter, uns die Segnung geben, die wir für diesen Moment brauchen, für die Zeit die kommen wird.

Es wird eine Zeit sein, wo ihr den Untergang und den Aufgang der Sonne sehen werdet. Das was oben ist, wird unten sein und was unten ist, wird oben sein. Alle Prophezeiungen einer jeglichen Religion, werden sich erfüllen.

Die Energiefelder die wir momentan verspüren, sagt die Mutter, es sind Energiefelder, die aus den Wechselwirkungen der Dualitätsfelder entstehen und in uns sehr heftig wirken. Wir verlassen die eine Ebene und gehen in die nächste Ebene und das Körper-Geist-System es hängt sehr hinterher, so dass es nicht mit einem Mal funktionieren kann.

Darum achtet auf euren Körper, dass er viel Ruhe bekommt, um diesen Übergangsprozess aus der Dualität in die Seinsebene gut zu überstehen. Die Mutter sagt, ja den Körper schlaucht es momentan sehr und manche fühlen sich sehr müde.

Sie sagt, sie liegt jeden Tag auf der Couch und denkt darüber nach, denn sie weiß nicht, ob sie in die Badewanne gehen soll oder auf der Couch legen bleiben soll, jedoch eines von beiden braucht sie unbedingt.

Sie sagt, das sind sogenannte Seelen-Wechselbäder die wir erfahren. Einmal fühlst du dich total am Boden und ein andermal bist du Himmel hoch jauchzend, zu Tode betrübt.

Besonders diejenigen, die jetzt Hand heben, die Heilung brauchen. Ich sage zur Mutter es sind ca. 10, es können auch mehr sein und die Mutter sagte, sie kann selber zählen, ich brauch ich das nicht vorsagen. Sam und alle Radioengel und Besucher lachen. Er sagte noch, siehst du Mutter, du hast ein intelligentes Söhnchen.

Für all diejenigen die sich zu ihrer sogenannten Krankheit bekannten, es offenbart haben und auch all diejenigen die es in sich tragen und es nicht preisgeben möchten, wird sie heute Abend etwas geben, das euch anders denken lässt. Na ja Mama, ich kenne dich schon.

Wir wissen sehr wohl sagt sie, dass das was wir an körperlichen Schmerzen in uns tragen, dass es auch ein Leiden der Mutter ist, das wir übernommen haben, um ihr einen Dienst zu erweisen, da wir uns in der Vergangenheit dazu entschlossen haben, der Mutter selbst etwas zu geben. Das ist auch ein Teil des Schmerzes den wir mit ihr und durch sie erleben.

Die Mutter singt durch Sam ein Lied.
Sie sagte, sie hat uns jetzt eine Tonfolge gesungen für all diejenigen, die sich jetzt geöffnet haben, damit ein Heilungskanal geöffnet wird. Diese Tonfolgen die machen etwas in dir, der Körper reagiert darauf und schaltet den Heilprozess ein und gibt genau dort, wo die Heilung gebraucht wird, die Energie hin.

Auf dem Weg zu dir selbst, hast du viele Ebenen deines Seins negiert und du hast gesagt, dass sie nicht zu dir gehören. Jedoch auch das, was du glaubtest das nicht zu dir gehört, es hatte seinen Ursprung in einer Erfahrung. Oft dachtest du, es wären andere Menschen daran beteiligt, dass es dir so oder so geht und diese Beteiligten hast du oft verflucht, hast zu ihnen gesagt, dass du sie hasst oder dass du ihnen nicht verzeihen kannst.

Jedoch das Verzeihen findet im Herzen statt, sagt die Mutter. Es trägt die Liebe zu allem. Dieses Verzeihen, es ist die Grundvoraussetzung, um überhaupt Kontakt zu deinem Herzen haben zu können. Das was wirklich in dir ist, es hat schon längst verziehen.

Jedoch das Ego das du aufrechterhältst, um deine Fassade zu wahren oder um das zu wahren was du glaubst, das du schützen müsstest. Dieses Ego hat ausgedient.

Ein tiefes Vertrauen sagt die Mutter, von jedem für sich selbst und für den Anderen, das ist das was uns ausmacht. Das was dich zum Menschen macht, ist das Verzeihen dir gegenüber und dem Anderen gegenüber für das, dass du ihn vielleicht missbraucht hast, um deine Erfahrung machen zu können. Jedoch aus einer anderen Ebene gesehen, brauchst du nicht einmal dieses. Du sagst dir selbst, dass du im Reinen bist mit dir.

Die Mutter sagt am Besten ist, schau in den Spiegel und sage es dir ins Gesicht, ich bin mit mir im Reinen, ich bin im Vertrauen zu dem was ist, ich bin im Reinen mit allen Menschen, seien sie durch mich oder Andere geschädigt worden. Sollten sie mich geschädigt haben, so verzeihe ich ihnen. Sollte ich sie geschädigt haben, so bitte ich um Verzeihung und das ist Vertrauen, dass dieser Brief abgesendet wurde.

Sie sagt, den Brief des Vertrauens den du schreibst für dich, schreibe dir was für ein wunderbares Wesen du bist, welche Kraft aus dir hervorkommt.

Das Weise und das Vertrauensvolle, das jetzt aus dir hervorkommt, es ist der Pegel dessen, dass du schon vergeben hast, wo du gerade stehst im Bewusstsein. Die Menschen geben dir das Vertrauen das du verdienst.
Du verdienst erst Vertrauen, wenn du dir und den Anderen verzeihen kannst, wenn du für all diese Dinge die um dich herum sind, keinen Schuldigen suchst, dann vertrauen dir die Menschen. Es ist niemand schuld, es gibt keine Schuld. Du selbst bist derjenige, der Andere beschuldigt und darum bist du in Schuld.

Sam sagte, liebe Mutter diese Worte muss ich erst einmal verdauen. Sie sagte, ich bin schuld, dass ihr da seid. Ist das keine schöne Schuld die man trägt, wenn es den anderen Menschen gut geht.

Sie sagt, wir sprechen immer von Schuld. Ja die Schuld hat auch eine andere Medaillenseite, hat einen anderen Ausdruck. Wir sollen uns auch da einmal hindenken, wo wir Gutes getan haben, wo wir kraftvoll waren, wo wir schuld waren, dass es dem Anderen gutging.

Sie sagt, die Welt wäre viel besser, wenn wir dafür da wären, um schuldig zu sein, dass es dem Anderen gutgeht, dass es dir gutgeht, dass deine Handlungen dazu beitragen, dass die Erde gedeihen kann. Wenn wir dazu beitragen, dann sind wir gerne schuld und da trägt auch sie ihre Schuld mit, denn sie verkörpert uns, sie ist die Mutter in dir.

So sagt sie uns heute an diesem Vollmond, dass kosmische Ereignisse stattfinden werden, die sehr tiefgreifend sein werden für die Seelen, die nicht in sich sind und keinen Frieden in sich gefunden haben. Das was im Außen geschehen wird, es räumt die Bilder beiseite.

Die Szenerie da Draußen wird umgebaut und das ist für manche nicht sehr schön anzuschauen. Die Mutter hat mir in den letzten Tagen schon einige Bilder gezeigt und die sind wirklich nicht schön anzusehen. Ich kann euch nur sagen, haltet euch fern von den Medien, es wird heftig.

Sie sagt, es ist so etwas wie eine Hülle um jeden Einzelnen von euch und ihr sollt euch bitte keine Sorgen machen. Bleibt in dieser Hülle, es ist eine sehr schützende, wärmende Hülle. Es ist nicht etwas wo ihr jetzt Angst haben müsstet, was da Draußen geschieht, das ist in Ordnung.

Sie sagt, ich soll euch sagen, was der Sindo immer zu mir sagt. Ich sage zum Sindo mach mal dies oder das und dann sagt er „ach so“ und wenn ich ihm sage, du sollst nicht so viel fressen, dann sagt er auch ach so.

Du solltest auch öfter einmal sagen ach so. Wenn jemand zu dir etwas sagt, dann sage einfach ach so. Du sollst es nicht ernst nehmen. Sagt mal alle ach so und alle sagten ach so und lachten. Die Mutter sagt, spürt ihr wie befreiend das ist. Also nochmal alle: Ach so. Alle sagten ach so. Ja, genau so ist es.

Sie sagt, lernt das Leichte. Reagiert mal anders, als ihr sonst reagiert, stellt den Anderen mal für blöd hin, einfach sagen ach so, weiß ich nicht, kenne ich gar nicht.

Der Donald erzählte mir, er traf einen Mann und sagte, haben sie den Mann gesehen. Ach sie können mich sehen. Ja sagt die Mutter, so sollten wir bei den Menschen sein, damit sie merken dass wir wirklich anders sind.

Die Mutter sagt, wenn ihr eure Persönlichkeit nicht mehr so ernst nehmt, euch vielleicht auch einmal als eure Pestilenz oder eure Hoheit, oder eure Impotenz anredet, was euch gerade so in den Sinn kommt und mal dieses Abgehobene sein lassen könnt, dann könnt ihr locker im Kopf werden sagt die Mutter.

Sie macht das jeden Tag mit dem Vater. Manchmal ist er der Alte oder der Nasenring, sie könnte auch sagen der Ohrenring. Ihr seht, die Mutter geht damit locker um, auch in den oberen Regionen sozusagen. Seid bitte mal locker, sagt die Mutter, seid wie die Kinder.

Ich soll euch jetzt nicht erzählen, wie sie sich die Kirsche in die Nase gesteckt hat und den Kern durch den Mund wieder ausgespuckt hat. Sie sagt, wenn wir es wieder fertigbringen, dass wir wieder in der Nase bohren und fragen wo es zum Klo geht oder dass wir Durst haben oder essen wollen, so wie wir früher die Mama gefragt haben, dann sind wir goldrichtig.

Diese verdrehten Köpfe kann sie schon gar nicht mehr sehen, hat sie gesagt, die nur ihr Ding tun und ihre Erfüllung darin finden, indem sie etwas beweisen müssen. Ihr müsst nichts mehr beweisen, niemand braucht ihr etwas zu beweisen wie gut ihr seid oder was auch immer, einfach Sein.
Sie will Rotzjungen und Gören! Ich sagte, Mutter das kannst du doch nicht ehrlich meinen.
Sie sagt, macht mal eine Fratze auf der Straße, entweder ihr schaut so aus wie die Mutter jetzt oder seht selbst die Reaktion der Menschen.
Wenn dir dann plötzlich eine Kirsche aus der Nase hängt, was glaubt ihr wie die Leute schauen.

Dieses ist die Leichtigkeit des Bewusstseins, wieder in diesen Zustand des Seins zu kommen, indem man mal etwas anders ist. Ihr wolltet doch schon immer anders sein, sagte die Mutter und wenn sie euch die Möglichkeit gibt anders zu sein, dann solltet ihr öfter ach so sagen, ach soooo, alles neu, ach sooo. Wenn dein Chef etwas sagt oder wenn deine Frau etwas sagt, wenn deine Mutter etwas sagt oder dein Bruder oder Schwester, sagst einfach ach so.
Das sollten wir uns angewöhnen, anstatt irgendeinen Dummsinn zu plappern. Denk nicht darüber nach, sag einfach ach so. Das hält erst einmal Abstand und das macht sie beim Vater genau so. Wenn er etwas will, dann sagt sie ach so oder wenn sie etwas will, sagt er ach so.

Die Worte kamen bei den Radioengeln und Gästen gut an, denn sie lachten und freuten sich immer wieder.

Sie sagt und damit gestehst du dir selbst ein, dass du auch Fehler machen kannst, du gestehst dir ein, dass du Abstand brauchst, um die Antworten von dir selbst durch Stille zu erfahren, die du nicht von jemand Anderem zu erfahren brauchst.

Sie hat gesagt, sie hat jetzt so in die Runde geschaut, sie hat einen jeden von euch nochmal ins Visier genommen und sie sagt, die Gesichter sind schöner geworden und ihr seid lockerer in euch geworden, denn ihr kennt jetzt das ACH SO vom Sindo.

Dieses ach so, sagt sie, soll euch auch ein Stück weiterhelfen, wenn ihr in einer Situation Schwierigkeiten habt und dann einfach ach so sagt. Das ist etwas, das du dir selbst eingestehen kannst, das du dir eingestehen sollst, dass du auch eine Pause brauchst, Abstand. Vielleicht von einer Antwort eines Chefs oder eines Freundes, deines Partners, deines Kindes und du sagst, weißt was, ich brauch da erst einmal etwas Abstand, ich brauch etwas Bedenkzeit, es geht nicht sofort.

Die Mutter sagt, kommt heraus aus euren Konditionierungen und hört auf eine Rolle zu spielen, indem ihr müsst. Ihr müsst gar nichts mehr.

So gibt sie uns heute Abend die Kraft mit und sie sagt, das was wir in unserem Herzen tragen, ist sowieso schon die Offenbarung für dein Gegenüber. Dein Gegenüber weiß genau, was er durch dich erreicht.

Ihr sollt mal auf die Hunde achten, sagt die Mutter, die interessiert es nicht, was sie hier erzählt. Sie sind einfach da und es gibt nichts was sie belastet und dieses Da-Sein das verlangt nichts von einem, obwohl sie da sind und wir unsere Freude haben, dass sie da sind. Es verlangt keiner was sie tun und sie machen uns glücklich, dass sie da sind.

Die Mutter sagt und so sollen wir auch sein, sollen glücklich und unbelastet sein, dass wir da sind, dass wir uns einander haben. Das ist das einzige Geschenk, das wir uns geben können, dass wir uns achten und ehren und uns so sein lassen, wie wir sind.

Sie hat nochmal zu jedem über die Augen Kontakt aufgenommen. Wir sind auf einer Ebene, sie hat uns angehoben auf ihre Bewusstseinsebene, was gleichzeitig bedeutet, dass sie uns wieder zu Kindern macht, da sie selbst in ihrem Bewusstsein ein Kind ist.

Wir sollen dieses Kind leben, das weise und klug geworden ist. Das geistige sowie das körperliche Kind, es wird durch uns wirken, durch die Kraft die wir jetzt in uns haben. Die Zeit in der wir sind, um es zu genießen.

Sie fragt, ob wir heute schon gefurzt haben – die gesamte Runde lacht. Sie sagt, das Menschliche, es wurde uns aberzogen. Wir können nicht mehr so sein wie wir waren, als wir noch unbedarft waren. Wir dürfen jedoch so sein und das ist das, was uns wieder zum Menschen macht.

Es ist so etwas wie eine Waschmaschine. Der Waschvorgang der beendet ist und die Wäsche ist dabei sich wieder zu lockern. So war es auch mit uns, wir waren an die Wand gedrückt, man hat vielleicht mal irgendwo einen Farbschimmer gesehen, jedoch wir waren nicht reell da, da wir uns im Kreis gedreht haben und zwar so schnell, dass man uns nicht erkennen konnte als einzelne Personen.

Plötzlich kommt dieser Waschvorgang zum Stehen und du fragst das erste Mal, wer hat das Programm gedrückt, wo es mich an die Wand gedrückt hat.

Ja, sagt die Mutter, dieser Stillstand der Waschmaschine bzw. des Wäschestückes, das man jetzt genau erkennen kann, um was es sich da gehandelt hat, das bist momentan gerade du. Du bist gerade dabei dich anzuschauen, um diesen Schleudergang erstmal zu verdauen, der da stattgefunden hat, was dein Leben beinhaltet hat.

Jetzt kannst du noch in einem Wäschetrockner kommen, wenn du willst. Da wirst du nochmal gegen die Wand gedrückt und dann wird es heiß werden, das ist wenn du dich selbst unter Druck setzt, wenn das was du da vorfindest dich nicht entfalten lässt, wenn du es beschleunigen, erzwingen willst, dann kommst du in den Trockner.

Darum schaue dich eine zeitlang an, auch wenn du dich vielleicht ein wenig zerknittert wiederfindest und dann wirst du sehen, wie die Falten selbst rausgehen. Du wurdest von einem liebevollen Menschen aus dem Trockner herausgenommen, vielleicht zärtlich auf einen Bügel gehängt oder zart gebügelt, geglättet durch Bewusstsein, durch Gedanken getragen und du findest dich wieder als wunderbares Wäschestück.
Eine schöne Metapher liebe Mutter und sie sagte, wie soll ich es denn sonst sagen, wenn nicht mit einer Waschmaschine.

Sie möchte für heute dieses Mutter Erde Channeling beenden, denn sie weiß, dass ihr gerade in einen großen Energiestrom hineingekommen seid und dass ihr das genießt und diese Freude dabei empfindet, die sie selbst heute Abend empfunden hat durch ihre weisen Tricks, Tipps wollte sie sagen, indem ihr lernt ach so zu sagen.
Alles klar, das haben wir nur der Mutter zu verdanken, sagt Sam.

Sie sagt, das was wirklich momentan ist, sagt einfach öfter ach so und ihr werdet ruhiger werden. Ihr werdet das Verstehen haben, dass ihr ruhiger werdet und dann werden wir uns wieder hören.

Die Mutter singt jetzt durch Sam. Sie sagt, das ist die Melodie der Jacke gewesen. Sie sagte, dass dieser Moment eigentlich für den Abschied ist, indem sie jedem von uns die Hand gibt, indem sie einen jedem von uns die Anerkennung und die Liebe und die Würde gibt der sie umarmt, welcher mit ihr in die neue Zeit, in die neue Welt geht, durch den Geist, durch den Körper und durch die Seele.

Seid gesegnet und sie dankt euch sehr.

Om Shanti
Von der Kraft des Lichts, von der Sonne durchstrahlt, bist du in dir erwacht. Vater und Mutter sind nun in dir vereint und du bist die Kraft die erschafft.

Om Shanti, Om Shanti, Om Shanti

Sam

4. August 2015 22:56:15 BST

Von Herzen Danke liebe Mutter, Danke lieber Sam Jesus Moses !

2. August 2015 09:22:45 BST